FRAU HOLLE

EIN SAGENHAFTES MEININGER SPEKTAKEL

Spielleitung: Elke Büchner

Ausstattung: Janine Hoffmann

 

Die nächste Aufführung ist leider erst in 2017 am Stadtfest-Sonntag auf der Meininger Marktbühne zu erleben.

 

Die Premiere am 24. Dezember 2009 auf der Meininger Kleinkunstbühne „Rautenkranz" war ein super Erfolg. Insgesamt sahen etwa 300 begeisterte Zuschauer Weihnachten 2009 das farbenfrohe und kurzweilige Spiel um Frau Holle und wie sie die Klöße nach Meiningen brachte.

Zum Stadtfest 2010 wurde das Stück dann in gekürzter Fassung erstmals auf der großen Meininger Marktbühne gezeigt, wo tausende von Zuschauern das Spektakel verfolgten. Seit dem wird es - sozusagen als Ritualspiel - nun jedes Jahr zum Stadtfest zu erleben sein.

Das Stück aus der Feder des Meininger Dramaturgen Walther Doering verwebt das bekannte Märchen­motiv der Gebrüder Grimm auf sehr sinnfällige Weise mit der Meininger Sagengestalt der Frau Holle. Die Meininger Holle-Figur geht auf das „Lied vom Hütes“ zurück. Es handelt sich dabei um ein Versepos, versehen mit teilweise historischen Fakten, aus der Feder von Rudolf Baumbach (1840 – 1905), der in Meiningen lebte und arbeitete, sich hier vor allem schrift­stellerisch betätigte. 

In seinem "Lied vom Hütes" beschreibt der Dichter, wie Frau Holle den Meiningern die Kartoffel brachte und schließlich das Rezept für eine der leckersten Thüringer Gaumenfreuden, nämlich die Kartoffelklöße, überreichte.


Das Stück bleibt weiterhin im Repertoire der Gruppe.

 

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Fotos: TOHUWABOHU

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